Erstellt auf Basis des Stadttreffens am 16.05.2004 von Christian Weiß („McWhite“)
1. Änderung am 29.08.2004 (Stadttreffen)
2. Änderung am 30.01.2005 (Stadttreffen)
3. Änderung am 10.04.2005 (Stadttreffen)
4. Änderung am 29.01.2006 (Stadttreffen)
5. Änderung am 26.03.2006 (Stadttreffen)
Der
Bürgermeister oder sein
Stellvertreter (siehe unten) darf jederzeit einen User einbürgern. Diese Aufgabe fällt ihnen, da sie das Vertrauen der meisten Bürger genießen, alleine zu.
Es gilt hierbei jedoch zu beachten ob der User einen Paten braucht und ob ein solcher zur Zeit zu Verfügung steht.
Bei der Einbürgerung muss darauf hingewiesen werden, dass man für den Vogt von Teenytown erreichbar sein sollte.
Ebenso sollte der neue Bürger direkt nach der Einbürgerung ein Haus beziehen, sollte er einen niedrigeren Rang als W/K 12 haben.
Jeder neu eingebürgerte Bürger Teenytowns, wird zunächst zum „Bürger auf Probe“ ernannt. Im Regelfall wird dieser dann nach zwei Monaten vom Stadtrat mit relativer Mehrheit zum ordentlichen Bürger ernannt.
Sollte es starke Zweifel daran geben, dass der „Bürger auf Probe“ für Teenytown geeignet ist, ist er nicht zum Bürger zu ernennen und mit entsprechender Begründung durch den Stadtvogt auszubürgern. Zweifel kann jeder Bürger gegenüber jedem Stadtratsmitglied, auch vertraulich, äußern.
Der Bürger auf Probe hat alle Rechte und Pflichten eines normalen Bürgers.
Der Bürgermeister darf jederzeit Bauvorhaben, die keine Spiele beinhalten, in Auftrag geben. Hier muss nur der Kämmerer zustimmen.
Wenn es an der Zeit ist ein Spiel zu bauen, müssen die Bürger im Forum befragt werden welches Spiel es seien soll. Der Bürgermeister hat sich unbedingt nach der Empfehlung der Mehrheit der Bürger zu richten.
Zwar hat Teenytown viel Nahrung, aber da diese nur wenig nützt, ist es dem Bürgermeister nicht zu raten, Rohstoffe zu spenden, um im Manager-Ranking vorzurücken.
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Der Wahlleiter trägt die Verantwortung dafür, dass die Wahl des Stellvertreters spätestens bis zum 7. eines jeden geraden Monats erfolgt.
Stellt sich nur ein Kandidat zur Wahl wird dieser am 8. des Monats ernannt.
Der Stellvertreter hat alle Rechte und Pflichten des Bürgermeisters. Bei Einwänden gegen eine Einbürgerung muss er sich jedoch nach dem Urteil des Bürgermeisters richten.
Der
Kämmerer wird vom Bürgermeister eingesetzt.
Der Bürgermeister darf nur einen Bürger in das Amt des Kämmerers einsetzen, wenn der Bürger sich bereit erklärt dieses auszuüben.
Das Spenden von Geld an eine Gilde durch den Kämmerer ist nur durch Beschluss des Stadtrates erlaubt.
Der Kämmerer muss bei der Genehmigung von Bauvorhaben persönlich darauf achten, dass diese für die Stadtkassen verträglich sind. Er muss die Verantwortung für etwaige Verfehlungen auf diesem Gebiet alleine übernehmen.
Teenytown hat keine Steuern.
Im Ernstfall muss der Stadtrat einstimmig einer einmaligen einmonatigen Steuererhöhung zustimmen.
Um immer Steuern zu haben muss dieses Dokument geändert werden (siehe unten)
Der
Stadtvogt wird in allen ungeraden Monaten gewählt.
Der Wahlleiter trägt die Verantwortung dafür, dass die Wahl des Stadtvogts spätestens bis zum 7. eines jeden ungeraden Monats erfolgt, damit die Mediatorenwahl bereits dem neuen Stadtvogt zufällt.
Stellt sich nur ein Kandidat zur Wahl wird dieser am 8. des Monats ernannt.
Der Stadtvogt von Teenytown muss es zu seinen Aufgaben zählen Streit zwischen zwei Mitbürgern oder zwischen einem Mitbürger und einem Außenstehenden zu schlichten.
Er muss vermittelnd tätig werden falls ein Teenytowner einen Blacklisteintrag erhält und dieses wünscht.
Der Stadtvogt sollte zwar die Interessen seiner Mitbürger vertreten, muss aber auf Beschwerden von außerhalb eingehen und die seines Erachtens notwendigen Maßnahmen ergreifen.
Der Stadtvogt von Teenytown verpflichtet der Charta der Stadtvögte, der Teenytown beigetreten ist.
Er ist Streitschlichter für jeden User, der auf ihn zukommt.
Er verpflichtet sich der Fairness in der gesamten Brettspielwelt.
Er ist über die Einzelheiten der Charta der Stadtvögte informiert.
Der Stadtvogt von Teenytown sieht es als seine Aufgabe an neben dem Teenytownforum auch das Fairness-, und das interne Vogtforum zu lesen und dort gegebenenfalls die Interessen der Fairness und der Teenytowner nach so hat wie ihm möglich zu vertreten.
Er muss nach bestem Wissen und Gewissen die Mediatorenwahl vollziehen.
Der Vogt verwaltet die Blacklist eigenständig. Dabei muss er aber alle Veränderungen sofort ausführlich auf der Homepage erläutern.
Jeder Bürger kann die Überprüfung eines Blacklisteintrages verlangen. Dann entscheidet der Stadtrat mit einfacher Mehrheit über den Eintrag. Bis zur Entscheidung des Stadtrates wird die alte Situation gegebenenfalls wieder hergestellt.
Eine Abmahnung durch den Vogt benötigt eine einfache Mehrheit bei mindestens 4 abgegebenen Stimmen. Jeder Stimmberechtigte hat hierbei ein Vetorecht.
Wird die Mahnung nicht binnen 10 Tagen beantwortet, ist der Vogt berechtigt, den gemahnten Bürger ohne Rücksprache auszubürgern. Der Stadtrat kann in Fällen, die nicht oder nicht nur mit Inaktivität zu tun haben, auf diese 10-Tage-Regelung verzichten.
Wird die Mahnung beantwortet und ist der Stadtrat dennoch der Meinung, dass der gemahnte Bürger auszubürgern ist, kann er dies einstimmig mit 100% abgegebenen Stimmen tun.
Für seine Besetzung gilt das gleiche wie für die des Kämmerers.
Für den
Botschafter hat die Versorgung der Bürger absolute Priorität.
Der Botschafter hat die Aufgabe Teenytown nach außen gegenüber anderen Städten zu vertreten.
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Der Bürgermeister darf nur einen Bürger in das Amt des Lagerverwalters einsetzen, wenn der Bürger sich bereit erklärt dieses auszuüben.
Der Lagerverwalter unterstützt den Kämmerer und den Botschafter bei der Verwaltung der Lagerkapazitäten der Stadt (Ein- und Auslagern von Rohstoffen).
Spenden für das Managerranking nimmt der Lagerverwalter nur in Absprache mit dem Stadtrat vor.
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Der Bürgermeister darf nur einen Bürger in das Amt des Freimeisters einsetzen, wenn der Bürger sich bereit erklärt dieses auszuüben.
Der Freimeister unterstüzt den Botschafter beim Einstellen von Aufträgen in Schmiede, Weberei und Labor. Dies geschieht in enger Absprache mit dem Botschafter.
Der
Wahlleiter wird vom Stadtrat mit relativer Mehrheit eingesetzt und entlassen.
Es darf nur einen Bürger in das Amt des Wahlleiters eingesetzt werden, wenn der Bürger sich bereit erklärt dieses auszuüben. Er ist im Amt bis zu seiner Entlassung.
Mit seiner Entlassung muss gleichzeitig ein neuer Wahlleiter eingesetzt werden.
Während einer laufenden Stellvertreter- oder Stadtvogtwahl darf er nicht entlassen werden.
Der Wahlleiter hält die Wahlen für den Posten des Stellvertretenden Bürgermeisters sowie des Vogtes ab. Dazu muss er auf alle Fälle per Mail erreichbar sein. Wenn möglich sollte jedoch noch mindestens ein weiterer Nachrichtenweg zu Verfügung stehen.
Zum Abhalten einer Wahl gehören Ankündigung, Stimmsammlung, Auszählung und Ergebnisbekanntgabe.
Er gibt niemandem Zwischenergebnisse bekannt. Ebenfalls hat er die abgegebenen Stimmen vertraulich zu behandeln.
Der Wahlleiter hat einen beobachtenden Sitz im Stadtrat.
Der Stadtrat ist die Gemeinschaft aller
Ämter in Teenytown.
Er muss im Interesse der Bürger handeln.
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Der Stadtrat darf gegenüber den Bürgern keine Informationen zurückhalten.
Er muss mit Informationen zu seinen wichtigen Handlungen unaufgefordert an die Bürger herantreten.
Dies gilt für Handlungen des Gesamten Stadtrats wie auch für Handlungen einzelner Mitglieder.
Sprecher des Stadtrats ist der Bürgermeister.
Der Stadtrat ist sozusagen das Parlament Teenytowns, dass die Interessen der Bürger vertretend die meisten Entscheidungen, die Teenytown betreffen, trifft.
Wenn diese Regel einen Sonderfall nicht regelt, fällt die Endscheidungsmacht in diesem Falle dem Stadtrat zu. Es ist auf Präzedenzfälle zu achten.
Für jedes Amt, dass einen Rücktritt technisch erlaubt, also jedes außer dem des Bürgermeisters, ist der Rücktritt grundsätzlich gestattet.
Bei gewählten Ämtern muss der Amtsinhaber noch im Amt bleiben, bis der Wahlleiter eine Sonderwahl durchführen konnte. Diese verläuft wie die normale Wahl, ersetzt sie aber nicht.
Auf Stadtratsentscheidung kann mit der Wahl bis zum eigentlichen Wahldatum gewartet werden. In diesem Fall bleibt das entsprechende Amt bis zum Ende der Wahl vakant.
Der Internetauftritt von Teenytown liegt in den Händen des Homepageteams. Es ist unabhängig vom Stadtrat und bestimmt seine Zusammensetzung selbst.
Wer den Webspace zur Vefügung stellt ist automatisch Mitglied und hat bei der Gestaltung Administrator- und Vetorecht.
Das Homepageteam pflegt und verwaltet die Homepage und vergibt Benutzerrechte an die User.
Der Stadtrat hat nur zwingenden Einfluss auf den Internetauftritt, indem er die Verweise aus der BSW auf die Seite entfernen lassen kann.
Der Bürger muss oft genug im Monat spielen.
Der Bürger darf keine internen Informationen an Dritte weitergeben.
Alle Bürger sind gehalten, sich sowohl innerhalb als auch außerhalb der Stadt an allgemeine Regeln der Höflichkeit zu halten. Wer unangenehm auffällt, muss mit Konsequenzen von Seiten des Stadtrats rechnen.
Der Bürger hat das Recht den Bürgermeister zu wählen, nicht die Pflicht.
Der Bürger hat das Recht an allen Abstimmungen Teil zu nehmen, die es in Teenytown gibt. (Stadtratsabstimmungen ausgeschlossen)
Der Bürger hat das Recht einen Blacklisteintrag oder dessen Aufhebung vorzuschlagen.
Der Bürger hat das Recht Informationen über die Handlungen des Stadtrats einzufordern und diese zu erhalten.
Ein Bürger, der den Rang W/K 15 erreicht hat, darf selbst entscheiden was für ein Spiel seiner Residenz gespielt werden kann.
Bei Nichteinhaltung entscheidet der Stadtrat über mögliche Sanktionen. Braucht eine der Sanktionen die Zustimmung aller Bürger wird diese eingeholt. Dies gilt natürlich auch für die Nichteinhaltung der Begrenzungen für Ämter. Sollte eine solche entstehen ist dem Betreffenden das Amt vorerst zu entziehen, damit er nicht an der Entscheidung des Stadtrats mitwirken kann. Es wird jedoch noch kein Nachfolger eingesetzt, damit der Stadtrat unbeeinflusst entscheiden kann.
Dem Bürger sollte die Stadt am Herzen liegen.
Der Bürger sollte gegenüber anderen Bürgern hilfsbereit sein.
Der Bürger sollte regelmäßig das Teenytownforum und die Homepage lesen.
Mindestens 2/3 der Anwesenden müssen die neue Form der Regel befürworten und es darf keine Neinstimmen geben, damit diese angenommen, geändert, oder abgesetzt wird.